Moin Charité-Gynäkologe in Klinik überfallen http://nachrichten.t-online.de/berlin-charite-gynaekologe-in-klinik-ueberfallen/id_60579920/index Tja – mutet auf den ersten Blick grotesk an . Andererseits, sofern man den Blick über den Tellerrand richtet kann schon klar werden, dass es die zunehmende Ohnmacht gegen die Willkür und Desinteresse der „Obrigkeit“ ist, die den einen oder anderen zur „Handlung“ geradezu zwingen. Selbst im Wissen, dass dies im Endeffekt ja leider auch nichts bringt. Die Mitarbeiter in Behörden und institutionellen Einrichtungen des Staates sind alles andere als Bürgernah und kundenorientiert. Sie lassen spüren, dass sie die übertragene „Macht“ haben und von ihnen alles abhängt. Der Bürger wird abgewertet. Und die „Götter“ in Weiß sind hier nicht anders und der Patient als Mensch geht denen genauso am Arsch vorbei wie der Verbraucher, der wegen diverser Geldangelegenheiten den Berater einer Bank aufsucht und der auch in seiner arroganten Art zu erkennen gibt, dass nur er die Welt als Ganzes versteht. Jeder zieht den anderen über den Tisch. Respekt und echtes Interesse am Menschen hat niemand. Das lässt das ewige Kapitalstreben gar nicht mehr zu. Somit wird der Begriff der „SELBSTJUSTIZ“ zukünftig eher an Gewicht gewinnen. . . . Nicht immer im Sinne des alten, klassischen Rachegedankens, sondern aus Gründen der zunehmenden Verletzung von Menschenwürde, Respektverlust und defizitäre Gerechtigkeit. Saludos – RHW
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