E47 E47HH 1. OG Zi 273 Monica,Kolumbien – Kein Ersatz für Cecilia – Auf der Such

Dieses Thema im Forum "Berichte aus dem Bahnhofsviertel" wurde erstellt von lehrling, 17. Oktober 2010.

  1. von lehrling
    lehrling

    lehrling Mitglied

    Registriert seit:
    7. Februar 2010
    Beiträge:
    1.729
    Zustimmungen:
    2.539
    Am 17.09. wollte ich endlich mal ne Neue ficken, hatte mich dann aber aus Zeitmangel für die bewährte Barbara, E44 entschieden. (War sehr richtig und schön und ist an entsprechender Stelle berichtet.)

    Bei der Suche nach möglichen Erstbesteigungen (durch meine Wenigkeit) hatte ich mir aber ein Persönchen in der E47 HH gemerkt. Monica. Sie hatte mich ganz leicht an meine alte Cecilia aus der BG1 erinnert, die ich immer dann besuche, wenn ich bei einer anderen Frau nicht ganz zufrieden war. Das Zimmer von Cecilia verlasse ich immer ermattet, aber mit großem Glücksgefühl.

    Und als ich paar Tage später wieder unterwegs war, sagte ich mir: ‘Mal sehn, ob Monica eine Urlaubs-Vertretung für Cecilia werden kann.’

    Also, Monica ist vielleicht 35 Jahre, hat blonde kurze Haare (gefärbt), einen stämmigen festen fraulichen Körper und ist ohne Schuhe um die 145 cm klein.

    Als ich zu ihr rein bin, habe ich gleich den wichtigsten Unterschied zu Cecilia gemerkt. Monica hat ein eher harmloses Gesicht, was man sich allerdings wegen ihrer lustigen Hamsterbäckchen gut merken kann. (Bei Cecilia schaut verruchte Geilheit aus Augen Mund und Nasenlöchern.)

    Aber ich bin ja nun hier, um Erfahrungen zu machen. Habe ohne große Verhandlungen 30 Euro übergeben, sie wollte – symbolisch – einen 5er zurückgeben, und ich konnte den Spendablen machen.

    Bischen geknuddelt, dann ab ins Badezimmer, wo sie an uns beiden ordentlich die Waschungen vornahm. Als wir zur Verrichtungsstätte schritten, zog sie auf halbem Weg ihre Huren-Heels aus und erschien plötzlich nur noch halb so groß. Unter großem Gejammer machte sie klar, dass die Aufgabe, den ganzen Tag in solchen Schuhen herumzustehen wirklich das allerschlimmste an ihren Beruf sei. Ich tröstete sie sofort, und brachte auch ein paar Zungenküsse an. Ich glaube, sie war etwas erstaunt, dass einer so etwas mit ihr tut, und hat sich wohl weniger Gedanken darüber gemacht, ob ZK im Preis enthalten sei.

    Auf dem Bett besorgte sie mir eine sehr gute Intim-Massage mit ihrem Mund und ohne Gummi, und weil sie so günstig neben mir kniete, versenkte ich meine linke Hand in ihrer Muschi. Offenbar fand sie meine Tätigkeit da unten in ihr doch etwas zu grob, denn sie zog meine Hand raus, griff eine Flutschi-Flasche, schmadderte mir die Finger großzügigst mit einem etwas stark duftenden Kram ein, und gab ihre Grotte wieder zum Erkunden frei – das netterweise alles ohne meinen Pimmel aus ihrem Mund zu entlassen.

    Als wirklich genug geblasen war, bat sie zum Ficken, und legte sich auf den Rücken. Das ist normalerweise der Moment, an dem ich überprüfe, ob die Gespielin auch einen Cunnilingus mag. Aber wegen des verdächtig duftenden Flutschis, schob ich ihr gleich meine Stange rein. (Inzwischen von ihr gummiert.)

    Über die ‘Missio’ gibt es nicht viel zu berichten: Verlief normal und dauerte vielleicht 4 Minuten. Dann wollte ich gerne von hinten weiter machen. Und an diesen Teil der Vorstellung kann ich mich auch nach drei Wochen noch gut erinnern. Sie schiebt ihren Hintern so hoch, wie sie nur kann, und die Einfahrt in ihre Muschi liegt von hinten betrachtet verdammt nah an der Rosette. Zum Verwechseln nah! Nein, es passierte nicht, was ihr jetzt denkt! Ich benutzte den erlaubten Eingang. Aber beim Gerammeltwerden der Muschi bewegte sich ihr Afterlöchlein anteilnehmend mit; ja ich meine, es öffnete sich bei jedem Stoß ganz leicht. Das sah sehr aufregend aus, und ich steckte ihr einfach meinen Daumen da rein. Ging ganz leicht. Inzwischen war ich sehr geil geworden, und so ging die Sache mit einem Schuß in den Gummi zuende.

    Dann Waschen, Geknutsche, ZK und Tschüss.

    Aber es gab Spätfolgen, mit denen ich z.T. immer noch zu tun habe:

    Erstens: Ich bin so geil aus ihrem Zimmer gegangen, dass ich beschloss, sofort einen Besuch in der BG zu machen. (Was da passierte wird berichtet unter Im Urwald verlaufen.

    Zweitens: Seither überlege ich mir dauernd, welcher von meinen Stammhuren ich erzählen soll, dass ich mich inzwischen auch für eine Analnummer interessiere.

    Drittens: Wenn ich jetzt bei Routine-Begehungen – nur um die Beinmuskeln zu trainieren – in die E47HH komme, teilen die Zimmernachbarinnen Monica unter lautem Gegickel mit, ein gewisser ‘Papi’ im sei Anmarsch. Die Kleine muss also was rumerzählt haben. Zum Glück verstehe ich nicht, was sie ihr alles ins Zimmer rufen. Die rechte Nachbarin ist Ruby, der kolumbianische Zwergwal, mit der ich schon das Vergnügen hatte. Gegenüber steht eine, die mich schon seit einem Jahr interessiert. Brünett, kurze Haare, mittelalt, ausgesprochene Normalfigur. Das Aufregende für mich an ihr ist, dass nichts an ihr nach einer Hure aussieht. Kennt jemand die Dame??

    Grüße

    Der Lehrling
     
  2. von LatinaHausFrauenFicker
    LatinaHausFrauenFicker

    LatinaHausFrauenFicker Mitglied

    Registriert seit:
    25. April 2010
    Beiträge:
    87
    Zustimmungen:
    41
    Dieser Beitrag ist für Gäste unsichtbar.
    Um diesen Beitrag lesen zu können, logg Dich bitte ein.
    Solltest Du keinen Account haben,registrier Dich bitte um den Beitrag lesen zu können. Die Registrierung ist kostenlos und dauert nicht lang.
     
  1. Diese Seite verwendet Cookies, um Inhalte zu personalisieren, diese deiner Erfahrung anzupassen und dich nach der Registrierung angemeldet zu halten.
    Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies.
    Information ausblenden