Nette Geschichte..... Ich bin Ficki und stehe bei meiner Herrin Magda auf einer Konsole in Herrin Magdas Zimmer weil mir ja inzwischen meine Beine fehlen und ich völlig hilflos bin. Angeschlossen an einen Trink - und Essschlauch, der mir direkt in die Speiseröhre gesteckt ist oben über mir mit Trichter. Ebenso ist meine Harnröhre mit einem Schlauch verbunden welcher samt meiner Analröhre in die Konsole unter mir führt. Meine Lust ist immer noch da und ich habe einen dicken Vibrator in meiner Möse den Herrin Magda oder ihre Thaihilfe in unregelmäßigen Abständen einschaltet, ich kann mich selbst ein wenig ficken wenn ich etwas wippe, dann spüre ich die Röhre in meinem Arsch auch sehr schön, obwohl es nur ein oder zwei cm geht. Ich dämmere so den ganzen Tag hin, Abends schaue ich TV wenn Herrin Magda das Gerät anmacht, manches Mal nur für mich weil sie Abends nicht zu Hause ist. Ich werde gewaschen und gereinigt und bin ständig völlig nackt, kein Haar verunziert meinen Körper den ich sehr liebe. Ich danke meiner Herrin Magda das sie mich aus der Gosse aufgelesen hat und sich meiner annimmt. Ich habe jetzt ein schönes Leben und meine Erinnerungen. Manchmal nimmt sie mich vom Sockel und mit zu ihren Hunden auf dem Bauernhof. Hier spürte ich die Liebe der Tiere zu ihr und deren Lust an der ich teilnahm, weil sie mich auch leckten und ihre Pfoten in meine Möse schoben wenn sie mich umgekippt hatten. So hatte ich dort die schönsten Orgasmen. Sorgen für mein Leben musste ich ja nie, mein Herr hatte ja mit mir viel Geld verdient und viel Geld für mich zurückgelegt, so dass ich alles bezahlen kann – nur das ich ja nie selbst an das Geld herankam, leider. Ja, ich will alles erzählen was ich erlebt habe in den ersten 35 Jahren meines Lebens, einiges habe ich ja schon erzählt, an manches erinnere ich mich nicht mehr genau, manches kann ich nicht erzählen weil ich es verdrängt habe. Aber ich erinnere mich noch gut an die Sache die mein Leben von Grund auf verändert hat und die aus mir eine Fickmaschine gemacht hat. Eines Tages wurde ich morgens von Helene von meinem Bett losgekettet und auch meine Mösenkette wurde entfernt, das Glöckchen klingelte wie immer, ich nahm es schon nicht mehr wahr, so stöckelte ich nackt wie ich war runter zu meinem Herrn Leo, der mich sofort in die Garage führte und ins Auto steckte. Wir fuhren zu einem fabrikartigen Gebäude irgendwo außerhalb. Mein Herr sagte nur, dass ich alles zu tun hätte was von mir verlangt würde, was ich ja sowieso getan hätte weil ich alles für mein Herrn tun würde bzw. tue. Ich wurde in eine Halle geführt mit mehreren Männern und in Reihe gestellt mit drei weiteren Frauen und einem Mädchen welches völlig behaart war wie ein Affe. Seltsamer Anblick aber interessant, so etwas hatte ich noch nie gesehen. Es wurde erklärt, dass wir abgeformt werden würden. Danach wurden wir einzeln weggeführt. Ich kam in eine Art Wanne und musste mich auf eine Art Bock legen so dass ich sozusagen in der Luft schwebte, für meinen Kopf war ein Loch darin, so dass mein Kopf etwa zur Hälfte außerhalb war, etwas nach oben gebogen. Ebenso war mein Unterleib, also mein Arsch samt Möse mit Glöckchen und Penis auch außerhalb der hinteren Wand. Mein Penis wurde nach hinten gezogen und irgendwie fixiert. Vorne wie hinten, vorne bekam ich ja mit, wurde die Wand so abgedichtet bis direkt hinter meinen Ohren das ich mich nicht mehr bewegen konnte. Ach ja, meine Haare wurden vorher abgeschoren und sauber rasiert. Dann wurde ich mit dicker Creme eingeschmiert, mein ganzer Körper und alle Stellen außer meinem Kopf und meiner Möse samt Schwanz und Arsch. Als wohl alles fertig war kam eine durchsichtige nicht zu dünnflüssige Masse in den Behälter bis mein Bauch berührt wurde, nun kam ein Stop. Meine Beine waren fest eingeschlossen. Es war Kunststoff, durchsichtig, so dass ich gut darin zu sehen war. Es dauerte ziemlich lange, ich meine viele Stunden bis der Kunststoff fest war. Vorher wurden aber dieses Holzgestell auf dem ich lag entfernt, da war der Kunststoff noch weich, die Löcher wurden von Hand aufgefüllt. So blieb ich liegen und am Abend wurde ich gefüttert und bekam einen Trinkschlauch in den Mund an dem ich saugen konnte. Da ich mich nicht bewegen konnte hatte ich das Gefühl, dass mir meine Beine eingeschlafen sind. Ich versuchte es, aber ich konnte sie nicht einen Millimeter bewegen, sie waren fest im Kunststoff eingeschlossen, so pinkelte ich einfach los als ich musste. Bald spürte ich meine Beine nicht mehr, meine Füße waren ja in den Schuhen fest und die spürte ich schon lange nicht mehr. Meine Hormonbehandlung war nun ein paar Tage ausgesetzt. Am nächsten Morgen kamen die Arbeiter wieder und schliffen tiefe Rillen in den Kunststoff um mich, danach wurden die Ränder um mich herum mit einer dicken Folie abgeklebt. Ich wurde noch mal dick mit einer Creme eingeschmiert. Dann wurde der Behälter mit flüssigen Kunststoff aufgefüllt bis ich ganz bedeckt war. Wieder dauerte es Stunden bis er hart war. Nun war ich völlig eingeschlossen. Am nächsten Morgen kamen die Arbeiter wieder und entfernten die Wanne um mich herum und ich konnte sehen was geschehen war. Ich war in einem durchsichtigen Kunststoffblock eingeschlossen wie die Fliege im Bernstein. Nur mein halber Kopf ragte heraus und meine Geschlechtsteile hinten, wozu das gut war erfuhr ich schnell, denn die Arbeiter kamen zu mir und einer fickte mich ins Arschloch, der andere in den Mund nachdem er den Schlauch herausgezogen hatte. Ich hatte einen schönen Orgasmus und ich hatte eine Gänsehaut, nur bewegen konnte ich mich nicht, vielleicht einen Millimeter, denn die Creme begann einzuziehen in meinen Körper und hinterließ einen winzigen Hohlraum um mich herum. Wie ich sah, waren oben im Block mehrere Haken eingeschweißt, auch seitlich waren je zwei Ösen die mit Schlössern verriegelt wurden. Bald kam ein Gabelstapler und hob mich an und stellte mich neben die anderen drei Blöcke der anderen Frauen. Das Mädchen war nicht dabei, ich sah sie später wie sie auf Händen und Füßen an einer Kette liegend herumging und aus Futterschalen aß. Sie wurde wie ein Hund gehalten und fraß auch so, sie war sozusagen eine Hündin. Wenn sie was wollte oder was war bellte sie nur. Wir Frauen sagten lange gar nichts, zu ungeheuerlich war das Geschehen für uns. Wir trauten uns auch nicht. Es dauerte auch gar nicht lange und wir wurden per Lieferwagen einzeln verladen. Mein Zeitgefühl war weg, aber es war wohl Abends. Wir wurden in einen großen Saal gebracht und an den Ecken aufgestellt, verdeckt durch eine Art Paravant. Später hörte ich das sich der Saal füllte und viele Leute da waren. Es wurden Reden geschwungen und wohl auch getrunken, denn später am Abend gab es viel Lachen und Stimmengewirr. Es waren Männer und auch Frauen da. Irgendwann später wurden dann die Schutzwände entfernt und es gab ein großes AAAAAHHHH und OOOHHHH als uns die Menschen sahen. Dann gab es kein Halten mehr, schnell fickte mich der Erste in die Möse und schnell leckte ich die erste Möse, bald hatten sie auch meinen Penis entdeckt der steif nach unten hing, sie zogen ihn nach hinten zwischen meine Möse bzw. Schenkel, die ja weit gespreizt waren , so dass jeder rankonnte, das Glöckchen klingelte immer wieder wenn ich gefickt wurde, wie ihr wisst kann es ja nicht mehr entfernt werden. Bald spürte ich das eine Frau mich fickte. Ich bekam schnell mehrere Orgasmen die sehr stark waren aber auch vom Gefühl her sehr merkwürdig waren weil ich nichts tun konnte, mich nicht bewegen konnte. So wurde ich benutzt ich weiß nicht wie viele Male und wie lange. Ich leckte, ich saugte bis ich nicht mehr konnte und darüber hinaus, ich hatte keine Wahl. Ich sah auch das Mädchen wieder, also die Hündin, sie wurde an der Leine hereingeführt auf allen Vieren wie ein Affe oder eben auch wie ein Hund, knurrte die Leute an und bellte laut. Sie wurde in einen Nebenraum geführt, die Tür blieb offen und so konnte ich sehen, dass einige Leute mit ihren Hunden – alles Rüden – in dem Raum verschwanden und ich konnte zeitweilig hören was dort wohl abging. Ihr könnt es euch sicher denken, lasst eure Fantasie weeeiiit schweifen. So blieb ich dort stehen bis die Arbeiter kamen und mir den Essschlauch in den Mund schoben und ich irgendeinen Brei bekam und viel zu trinken. Obwohl mir in den Mund gepisst wurde hatte ich Durst, und obwohl ich viel Sperma geschluckt hatte war ich hungrig. Zum erstenmal in meinem Leben war ich wirklich völlig hilflos. schutzlos. Ich war ja vorher schon auf Andere angewiesen, aber hier war es anders, hier war es so wie jetzt. Kein Lächeln half, keine obszöne Bewegung animierte zum weitermachen weil nicht möglich. Die Arbeiter verluden mich wieder und ich wurde in die alte Halle zurückgebracht. Dort waren schon die anderen Frauen und ich sah, wie sie befreit wurden. Es wurde Pressluft in die Rillen gepumpt und dann ließ sich das obere Teil leicht abheben an den Haken. Ich sah auch, dass das hintere Teil in dem die Beine waren sich abnehmen ließ und sich die Frauen dann aufrichteten und auch die Beine herausbekamen und verschwanden. Nur ich blieb im Block stehen. Irgendwann kam ein Lieferwagen und ich wurde da hineingeschoben mit dem Gabelstapler. Es war mein geliebter Herr Leo der mich abholte. Er fuhr in unsere Garage die völlig leer war außer mit einem Podest darin. Mein Block ruhte auf zwei Gestellen mit Rädern und ich wurde einfach herausgeschoben. Ich musste nicht schwer gewesen sein, denn mein Herr kam leicht damit zurecht. Von der Decke hing nun so eine Art Laufkatze mit der ich hochgehoben werden konnte oder herabgelassen. Dies tat dann mein Herr Leo dann mit einer Handkurbel, er ließ mich runter und schob mich auf den Rädern um das Haus und durch die Terassentür in sein Wohnzimmer, da stand ich nun und er „schloß“ mich an. In mein Poloch bekam ich einen dicken Schlauch geschoben in den ich kacken konnte – so wie jetzt, in meine Harnröhre eine Hohlröhre mit Schlauch dran, es kam aber nicht in mein Blase, sondern nur ein Stückchen rein – auch so wie jetzt. Es floß dann irgendwo hin. In meinen Mund dann auch einen Schlauch zum Absaugen von Brei und Wasser, manchmal goß er später auch Sekt hinein oder pinkelte in einen Topf und goß es in den Trichter über mir. Ja, so stand ich dann in seinem Wohnzimmer bis Helene kam und zuerst meine Möse leckte, danach die Schläuche entfernte. Dann wusch sie mich soweit möglich, küsste mich wie üblich und schob mir ihre Fauste ins Poloch und fickte mich ein wenig, ich bekam schnell einen Orgasmus und fühlte mich schon wieder wie zu Hause. Der Doktor kam und ich bekam meine Spritzen. Meine Brustwarzenspritzen konnte er mir nicht geben, aber die waren ja nun schon mindestens 6 cm lang und schön dick, ich weiß auch was er da rein spritzte, Colargen. Meine Taille war ja durch mein Stahlkorsett auf 51 cm fixiert, da änderte sich ja nix. Aber dadurch, das ich durch die OP so abgenommen hatte, sah ich dort wieder normal aus, meine Organe hatten sich ja nach unten verschoben und bildeten so eine Art Wulst. Trotzdem war meine Lage alles andere als gemütlich, aber ich gewöhnte mich daran. Noch am selben Abend kam Besuch und ich wurde ausgiebig benutzt. Der Pippischlauch war nicht hinderlich, er musste wohl irgendwie gut verlegt worden sein, sehen konnte ich es nicht. Bevor Herr Leo schlafen ging schob er mir wieder den Analschlauch ins Poloch. So wurde ich eine Fickmaschine und herumgereicht. Mein Herr vermietete mich zu vielen Gelegenheiten, Trinkgelder wurden mir ab und an in die Möse geschoben bevor ich wieder nach Hause abgeholt wurde. Die Fahrten waren oft sehr weit und die Erschütterungen im Laderaum waren schwer zu ertragen, mein Leben war schwer zu ertragen und ich lernte die völlige Hingabe, mein Willen war gebrochen, meine Wünsche gab es nicht mehr, ich war nichts. Auch im Club wurde ich jeden Mittwoch aufgestellt, aber dort wurde ich relativ selten benutzt, meistens wurde mir Schmerz zugefügt. Aber da ich mich nicht rühren konnte und nicht mehr laut schrie wurde es für die Sadisten langweilig und sie ließen mich meist in Ruhe. Aber ich wurde von den Clubmitgliedern als Toilette benutzt, sie pinkelten mir einfach ins Maul. Dafür hatten sie mir einen Spreizer in den Mund verpasst so dass ich immer offen war. Mein Herr hielt mich so mehrere Monate. Ich wurde täglich von Helene versorgt und auch sexuell versorgte sie mich weiterhin, der Arzt kam nun nur noch einmal die Woche. Mein Penis wuchs nicht mehr, er hatte seine Größe erreicht. Ein Ergebnis dieser Hormonbehandlung war auch, das meine Beine völlig behaart waren wie bei Männern. Es auch gab merkwürdige Gegebenheiten. An vielen Abenden wurde ich verkehrt herum ins Wohnzimmer gestellt, so dass ich nach oben schaute und mein Schwanz zwischen meinen Beinen auch. Dann wurden meine Augen verbunden und ich konnte nichts sehen – aber spüren konnte ich um so besser. Zu hören war nichts, ganz still war es bis auf das Atmen, dann spürte ich wie sich ein Mund über meinen Penis schloß der saugte und leckte bis er stand und wie sich danach eine Möse langsam über ihn senkte und ich gefickt wurde. Ich hörte den Atem schwerer werden, fast stöhnen, ich spürte wie sich die Frau bewegte, wie sie geiler wurde, wie sie zitterte und wie sich die Scheidenwände zusammenzogen und sie ihren Orgasmus bekam, dann war eine Weile Pause. Ich bekam über den Penis nun ganz andere Orgasmen, es fühlt sich völlig anders an wenn ich gefickt wurde, ich war auch immer geil weil die Vorhaut fehlte. Penisorgasmen waren nun die schönsten Orgis denn sie erfassten meinen ganzen Körper und dauerten recht lange. An solchen Abenden klingelte das Glöckchen besonders schön fand ich und ich wurde später von Herrn Leo liebevoll gestreichelt und gelobt. Als Fickmaschine gab es Veranstaltungen an denen ich mehr als 30 bis 40mal benutzt wurde und meine Möse und Arschloch richtig wund waren. Zu Hause musste mich Helene dann regelrecht verarzten, meist half Bepanthen. Ich musste das Alles aushalten ohne jede Möglichkeit mir selbst zu helfen. Am Anfang war ich bei den „Veranstaltungen“ eine Sensation, aber im Laufe des Jahres wurden meine Einsätze weniger, in den Club wurde ich auch nicht mehr gebracht weil ich da eh nur rumstand. Neues Blut war da gefragt und möglichst jung. Das war nun Evas Domäne, sie ist ja sehr jung und schon fürs Leben gezeichnet, gepierct mit Glöckchen, Stahlhalsband wie ich, Taillenkorsett wie ich, Schuhe wie ich sie hatte, Tattoo, besonders das Tattoo auf dem Schamhügel hat es mir angetan, das hätte ich auch gerne gehabt, aber Herr Leo hat es mir nicht geschenkt, leider. Sie sah mit den Schuhen mit den hohen Absätzen sehr groß und schlank aus, hinreißend, ihr Po kam so schön raus. Sie gefiel mir sehr, leider hatten wir nur sehr wenig Kontakt weil ich immer im Block festsaß. Auch ihre ***** war wunderschön geworden, Herr Leo hatte ihre inneren Schamlippen entfernen lassen und auch die Kitzlervorhaut, so dass sie immer geil war wenn der Kitzler berührt wurde. Nun war ihre Möse immer offen, ein schönes dunkles verheißungsvolles Loch in das Mann sofort einfahren konnte, natürlich auch mit der Faust, denn sie war ja mittlerweile auch gedehnt. Wenn man sie so sah in ihrem ****** roten Kleid konnte keiner ahnen was sie war, nämlich eine Hure, eine Ficksau – sie sah so unschuldig aus. Hatte sicher auch mit ihrer Jugend zu tun. Sie hatte sich wie ich Herrn Leo völlig hingegeben und war wie ich nach „Kanada“ emigriert. Das heißt im Klartext, es gab sie offiziell nicht mehr. Einmal im Club sah ich, dass sie eine Röhre in ihrer Harnröhre hatte, es kam keine Pisse raus. Bei näherem hinschauen, als sie sich vor mir - ich im Block- hingestellt hatte bemerkte ich, dass ihre Harnröhre länger nach vorne war und sehr dick und vorne das Loch zu sehen war. Herr Leo hatte begonnen ihre Harnröhre zu weiten so dass Mann sie später in die Harnröhre ficken konnte. Als ich es sah hätte ich locker meinen Daumen da reinschieben können, ich meine 2cm im Durchmesser hatte sie schon. Ich stelle es mir sehr geil vor so gefickt zu werden. Einen Vibrator konnte man ja schon locker reinschieben. Auch die Clubmitglieder interessierten sich dafür und betrachteten sich das Pissloch genau. Ich erinnere mich, das jemand die Röhre – sie war konisch – rauszog und einen Finger hineinschob und sie damit fickte. Der Finger war ganz drinnen!! Sie begann sehr schnell zu stöhnen und bekam sogar einen Orgasmus, sie schrie ihn richtig raus so wie ich. Sie war mittlerweile auch total enthemmt und man konnte mit ihr machen was man wollte. Sie war lediglich – auch so wie ich – nur Orgasmussüchtig. Ich denke mal, das alle Frauen im Grunde so sind und dieses Potential haben, aber die Erziehung, dieses anerzogene Schamgefühl, hindern sie daran. Nach einer gewissen Zeit im Block, ich war mehr als ein Jahr darin eingeschlossen, spürte ich meinen Körper nicht mehr, insbesondere meine Beine waren völlig taub und wurden von den Füßen unten her schwarz. Es gab dann eine Reihe Untersuchungen und es kristallisierte sich immer weiter heraus, dass meine Beine abgenommen werden müssten. Eines Tages dann schob mich Herr Leo in die Garage und schloß den Kompressor an und presste dann Luft in die Rillen. Mit der Seilwinde oben an der Decke ließ sich der obere Teil des Blocks abheben und ich hätte mich aufrichten können wenn es denn gegangen wäre, ich konnte mich zuerst nicht mehr bewegen und blieb in der gebeugten Stellung liegen. Später ging es dann etwas, auch den Kopf konnte ich nur minimal bewegen. Ich wollte meine Beine herauszuziehen, aber das ging nicht, sie saßen in den Schuhen unten fest. So wurde ich dann bei Dunkelheit im unteren Block in eine Privatklinik gefahren, ziemlich weit weg. Helene tröstete mich und sie fütterte mich und versorgte mich. In der Klinik wurde ich dann am nächsten Morgen noch mal untersucht und meine Beine begutachtet. Im Gespräch entschied man sich einen Teil des unteren Blocks um meine Schenkel herum abzutragen. Wieder kam ich in eine Werkstatt und vorsichtig wurde ich etwas aufgerichtet und dann der Kunststoff um meine Schenkel abgefräst. So ca. 10 cm, dann kam ich in den OP samt unteren Block, ich wurde betäubt und meine Beine wurden bündig mit dem Block amputiert. Als ich wach wurde lag ich gekrümmt aber auf dem Rücken im Bett, allein, nur Helene kam ab und zu herein um mich zu versorgen und der Arzt. Nach etwa drei Wochen war alles gut verheilt und ich wurde von Herrn Leo abgeholt, er trug mich wie einen Koffer mit dem Gesicht nach unten und einem Griff oben auf meinem Rücken. Er hatte dazu ein spezielles Ledergeschirr machen lassen. Ich war ja nun nicht mehr schwer, ich hatte in der Klinik sehr abgenommen und mein Rumpf wog nun ca. 22 kg. Schon in der Klinik wurden Bewegungsübungen mit mir gemacht, es war eine Therapeutin aus dem Club, sie kam dann auch in der Folgezeit täglich ins Haus. Bald konnte ich mich besser bewegen und mein Rücken wurde gerader, meinen Kopf konnte auch etwas besser bewegen, aber ganz ging es nie weg. So habe ich heute nur noch 10 cm lange Oberschenkel, die Enden sind mit Stahlplatten versehen die in der Mitte mit Leder bespannt sind. Darauf stehe ich jetzt. Mein Rücken ist steif durch das lange liegen im Block und nur mit Spezialübungen bekam ich die Oberschenkel wieder gerade. Meine Halswirbelsäule ist nun halbsteif, ich kann den Kopf nicht mehr drehen, nur ganz wenig, zwei drei Zentimeter. Ich bin ein Krüppel, jawohl, aber geil wie eh und je und stolz das ich das alles für meinen Herrn Leo tun durfte. Er holte mich auch wieder aus der Klinik ab, er trug mich wie einen Koffer. Er hatte ein spezielles Ledergeschirr welches er mir umschnallte mit großem Griff auf meinem Rücken. Es war natürlich Nachts damit das Personal nichts mitkriegte. ich lag sowieso auf der Privatstation. Mit Schmerzen hatte ich nichts zu tun, ich war gut versorgt mich. Am ersten Tag zu Hause kam dann die bewegenste Stunde meines Lebens. Herr Leo richtete mein Bett in seinem Zimmer ein und ich durfte mein Abendessen mit ihm zusammen einnehmen. Er trank wieder seinen geliebten Rotwein, fast die ganze Flasche. Dann bat er mich um Verzeihung für das was er mir angetan hat. Ich verzieh ihm sofort. Danach fragte er mich, ob ich seine Geliebte sein wollte. Ich war erst erschrocken, dann atemlos, dann nickte ich. Sagen konnte ich nichts, zu stark waren meine Emotionen, endlich endlich trat ein was ich mir vom ersten Tag an gewünscht hatte. Er gab mir ein Glas Rotwein zum trinken und ich trank alles. Sofort war ich etwas benebelt. Lange saßen wir wortlos im Wohnzimmer und ich schaute ihn verliebt an. Irgendwann nahm er mich und trug mich in sein Schlafzimmer und legte mich in sein Bett. Dann zog er sich aus und kam zu mir, ich schaute ihn an, sein muskulöser Körper, über und über mit Tätowierungen, seine geschmeidigen Bewegungen machten mich heiß, da fiel mein Blick auf sein Geschlecht. Er hatte keinen Schwanz sondern eine Möse. Er war eine FRAU !!!!! Ich fiel fast in Ohnmacht und langsam dämmerte mir warum er mich so umgewandelt hatte, warum ich so einen Schwanz bekommen hatte, warum er mir so lange Brustwarzen spritzen ließ und warum ich das Stahlkorsett tragen musste mit nunmehr 51 cm Taillenweite. Alles was er nicht hatte, alles wie er gerne ausgesehen hätte als Frau. Er war es der mich als ich Block war fickte. Ich war erschüttert auf der einen Seite, aber geil, so geil auf der anderen Seite und so nahm er ich hoch und legte mich auf sich und ich drang in ihn ein und er fickte sich wie rasend mit meinem Schwanz und stöhnte und schrie seine Lust heraus, einmal, zweimal kam er zu einem Orgasmus und dann spürte ich meinen Schwanz nicht mehr und er hatte einen Dauerorgasmus, oder sie?. Lange stöhnten wir gemeinsam da ich auch einen schönen Orgi hatte. Dann kuschelten wir uns ein und küssten uns lange, er wie ein Mann und ich wie eine Frau, ernahm mich zu sich ins Bett und eingeschmiegt schlief ich ein. Am nächsten Morgen kam mir alles wie ein Traum vor und ich versuchte irgendwie nach unten zu rutschen um seine Möse anzuschauen, aber es gelang mir nicht. Später als sie/er wach war sagte ich ihm, ich möchte dich lecken und er dreht mich herum auf dem Bauch und mit dem Kopf zwischen seine Beine und ich leckte seine Clit bis er erschauerte und ich merkte wie auch er anfing meinen Schwanz zu lecken und zu saugen, wie er mit der Zunge an meinem Ring spielte bis wir gemeinsam zu einem schönen sanften Orgasmus kamen. Nun brachte er mich ins Badezimmer und ich konnte endlich pinkeln, er putzte mir die Zähne und duschte mich ab, liebevoll trocknete er mich und fönte meine kurzen Haare, ich sah gut aus, mager, schmal, aber meine Titten waren immer noch fest und die ****** Nippel standen geil ab. Ich gefiel mir. Dann zog er sich an und später servierte Helene uns das Frühstück. Er sagte zu ihr das ich ab nun in seinem Schlafzimmer schlafen würde und er mich gebrauchen würde wie ihm es beliebte. Der Block stand immer noch im Wohnzimmer, er hatte etwas umgeräumt und er stand nun vor der Terrassentür, das obere Teil hing unter Decke an einer Seilwinde. Meine Füße mit den Schuhen waren noch unversehrt im Block unten, den Rest hatte er mit Sand aufgefüllt, so sah es aus als wären meine Beine noch drin. Er legte mich wieder in den Block und ließ das obere Teil herunter. Es fühlte sich gut an für mich, ich lag bequem und war geil weil ich in dieser Stellung immer so schön benutzt wurde. Es war noch viel Raum im Block weil ich viel dünner war, speziell mein Taille. So konnte ich die Korsage gut anbehalten. Die Erinnerungen kamen dann hoch. Herr Leo war in sein Büro gefahren und würde erst Abends wieder heimkommen. Später kam Helene um mich weiter zu versorgen. Sie hatte eine schöne Überraschung für mich. Sie hatte sich einen dicken Dildo umgeschnallt mit dem sie mich heftig durchfickte, zuerst Anal dann in meine ***** bis ich vor Lust schrie und einen super Orgi hatte. Nun kam sie zu mir und ließ sich von mir lecken bis auch sie befriedigt war. Danach schloß sie mich an, den Analschlauch, die Pinkelröhre in meine Harnröhre hinein, sicher einen Zentimeter dick und den Trinkschlauch in den Mund. So verbrachte ich den Tag und alle anderen Tage mit einigen Variationen von Helene, weil sie auch gerne ihre Fäuste gebrauchte. Ich stand mit dem Gesicht in Richtung Garten, bei schönem Wetter auch dann draußen auf der Terrasse. Abends dann befreite mich Herr Leo und die Therapeutin kam und ich musste mit ihrer Hilfe meine Übungen machen, danach kam dann auch der Arzt und untersuchte mich und spritzte weiter Hormone oder sonst was. Es war sehr schön mit Herrn Leo und wir liebten uns jeden Tag, auch wenn er manchmal Abends nicht da war, aber morgens lagen wir immer zusammen. Gelegentlich wenn Herr Leo Gäste hatte kam ich auch Abends in den Block und die Gäste konnten sich von mir verwöhnen lassen, es waren fast immer dieselben, der Doktor war auch immer dabei und er fickte mich immer nur anal. Die beiden Frauen ließen sich meist lecken, ab und zu holten sie mich aus dem Block und trugen mich ins Gästezimmer und legten mich auf den Rücken. Nun fickten sie sich mit meinem Schwanz, ich lag meist ruhig da und genoß es, ich konnte mich ja kaum bewegen. Es ist soo schön sich völlig hinzugeben, was ich ja bei meinen „Sexabenteuern“ nie ganz tat, außer für ihn. Schön waren diese Orgasmen weil sie so ruhig flossen und mich lange erschauern ließen. Ich glaube, die Faszination der anderen Menschen lag darin, sich von einem Krüppel bedienen zu lassen der sich nicht rühren konnte und wirklich zu einer lebenden Fickmaschine mutiert war. Ich stöhnte laut und schrie beim Orgasmus was sie zusätzlich antörnte und sie merkten ja das ich geil war und es genoß gefickt zu werden. Ich hatte ein wirklich gutes Leben und war selig wenn Herr Leo bei mir war, ich liebte ihn sehr und ich war der einzigste Mensch der sein Geheimnis kannte. Irgendwann erzählte er mir seine Lebensgeschichte, seine schwere Kindheit, sein Frausein in einem Männerkörper obwohl er sich als Mann fühlte. Seine Schwierigkeit mit Frauen weil er sie ja nicht ficken konnte, seine Suche nach einem Hermaphroditen den er nie fand. Er fand auch nie einen Mann mit der er hätte Sex haben können weil er eben nicht der Typ dafür war und ist. Es waren die Gespräche mit dem Doktor die ihn auf die Idee brachten eine junge Frau zu finden die er umformen konnte, er fand sie endlich in mir. Sein Leidensweg sich nicht offenbaren zu können, mitzuerleben wie ich mich verwandelte, wie ich sein Eigentum wurde, wie ich ihn liebte. Wie er streng mit mir umging und warten musste bis der geeignete Zeitpunkt gekommen war. Er schob ihn immer wieder hinaus weil er Angst hatte ich könnte ihn so ablehnen. Erst als ich völlig auf ihn angewiesen war traute er sich, der Arme. Ich liebe ihn doch so wie er ist, seine Möse macht mich nur noch geiler. Sicher, ich hätte doch Lust sein steifen Schwanz in mir zu fühlen, seine Männlichkeit zu spüren aber es war nicht entscheidend. Entscheidend war seine Liebe zu mir, seine Sanftheit und doch auch seine Männlichkeit, seine Fürsorge und meine Hingabe. Ich liebte ihn mit allen Fasern meines Körpers, meiner Seele und meines Herzens, ich war sein, ich bin immer noch sein, für immer. Ich wurde täglich von Helene versorgt, die mir die Fickmaschine brachte und die dicksten Dildos aufschraubte und mich dann eine Weile ficken ließ, so dass ich auf diese Weise meine Orgasmen – die ich ja täglich brauchte – bekam. Es war alles gut, aber ich wollte genau wie Eva auch meine Harnröhre gedehnt bekommen, zu geil war diese Vorstellung in mir festgebrannt und ich konnte sie nie vergessen. Er beauftragte Helene mit der Ausführung. Gleich am ersten Tag kam sie mit einer 6 cm ****** Röhre mit Durchmesser von 15 mm an. Ich war ja gut trainiert durch den Schlauch und 1 cm war kein Problem. Die kriegte sie aber nicht in meine Harnröhre rein, also dehnte sie diese mit einem konischen Dehner vor, der ging bis 2 cm und sie schob in mir brutal bis zum Anschlag rein. Ich war ja Schmerzen gewöhnt, aber das war neu. An dieser Stelle ist es ein besonderer Schmerz der mehr in die Richtung ziehen ging. Das Teil ließ sie gut zwei Stunden drin, der Schmerz verging nach einer Weile. Damit das Teil nicht raus rutschte hatte sie einfach Sekundenkleber genommen. Das Brennen merkte ich fast nicht. Pinkeln konnte ich natürlich nicht, aber ich war ohnehin darauf trainiert nur 4 mal innerhalb von 24 Stunden zu pissen, weil Herr Leo es von Anfang an so bestimmt hatte. Nach 2 Stunden kam dann Helene, saugte an meinem Schwanz und lutschte ihn kurz bevor sie dann das konische Teil herauszog, der Kleber löste sich leicht von diesem Teil, an meiner Haut klebte er noch. Nun schob sie schnell die Röhre rein, es ging tatsächlich. Vorne in der Röhre waren gegenüberliegend zwei winzige Löcher, sie waren etwas erhaben so dass Helene genau wusste wo sie sind. Sie nahm nun eine Art Nadel und stach durch meine Haut in diese Löcher, unten schaute sie dann wieder heraus- es tat ordentlich weh – oben war sie mit Kugel und unten schraubte sie eine drauf und fertig war es. Diese Röhre kam so nicht heraus und – das ist ja der Clou – sie war zu kurz um in meine Blase hineinzukommen, sondern kurz davor. Die Röhre schaute vorne etwa 1 cm heraus, wie ein kleiner Kitzler. Nun konnte ich wie ein Mann pinkeln mit einem schönen Strahl im Bogen, war sehr interessant. Es war auch ein sehr geiles Gefühl und ich hatte große Lust mich zu befriedigen, aber das ging leider nicht weil ich ja im Block war. So hatte ich dann dieses Teil gut eine Woche drin, zuerst spannte es ja ziemlich aber wie immer im Leben, Frau gewöhnt sich dran. Danach ging es dann Millimeterweise weiter. Nun kamen nur noch leicht konische Röhren dran, vorne kurz eng und dann schnell die volle Dicke. Ich stöhnte mittlerweile vor Lust, dieses Gefühl, es ist unbeschreiblich. Irgendwie drückt es auf den G-Punkt der ja darunter liegt und ich denke mal, dass ich beim Ficken dann tatsächlich Orgasmen bekommen kann, im Moment war es aber nur die reine Lust und meine Fantasie die mich hibbelig werden lässt. So nach etwa einem Jahr war ich bei 3 cm Durchmesser angekommen und längst fickte mich Helene dort mit einem Vibrator und ich bekam unbeschreiblich schöne Orgasmen, es klappt tatsächlich!!! Ein starker Lustgewinn. Leider habe ich ja jetzt immer den Schlauch drin, zwar sehr dick aber ficken geht damit nicht, nun ja, Frau kann nicht immer alles haben. Aber das Loch ist noch da! Auch als behinderte Frau wurde ich natürlich von den Männern weiter benutzt, hier ist mal ein Bld von mir,
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