Ich tat etwas, was ich sonst eigentlich nie mache, ich gab Adel beim Weggehen ein Trinkgeld. Sonst habe ich nur den Lohn abgezählt und in einem Umschlag verborgen dabei. Den hatte ich ihr am Anfang bereits gegeben. Ich fand es gut, dass sie nicht einmal reinschaute. Ich war gespannt, wen ich treffen würde als ich oben im Dachgeschoss an der Tür klingelte. Vor mir stand eine spärlich bekleidete, sehr zierliche, kleine Frau. Ihr Gesicht hätte ich wahrscheinlich noch hübscher gefunden, wenn es nicht jemand in der Zwischenzeit bearbeitet hätte. Manche stehen auf diesen gemachten, aufgespritzten Lippen. Ich stehe nicht darauf. Trotzdem fand ich sie irgendwie apart. Ihr Gesicht hat einen leicht asiatischen Einschlag. Im Zimmer stand sie dann nackt vor mir. Jetzt konnte ich es sehen. Auch ihre Brüste waren künstlich. Nicht groß, eher wie zwei kleine Kegel, die man an ihren Oberkörper angeheftet hatte. Nackt, frisch geduscht lag ich auf meinem Bauch auf der auf dem Boden liegenden Matratze. Ich spürte Adels Finger über meine Haut tanzen. Noch war mein Körper trocken, Adels Finger auch. Sie tröpfelte dann warmes Öl auf meinen Körper. Jetzt spürte ich auch ihren Körper. Es war ihr Körper, mit dem sie meinen Leib massierte. Es fühlte sich gut an, ja ich meinte noch nie einen so kleinen Körper auf mir gespürt zu haben. Das hatte schon was. Es erregte mich. Ich mochte es auch, wie ihre Finger unter meinem Bauch hindurch nach meiner Erregung suchten. Ich drehte mich um. Auch hier spürte ich das warme Öl auf meiner Haut, spürte Adels Körper. Er war so leicht. Er war so weich, wie ich selten einen Körper erfühlt hatte. Auch ihre Haut war weich, denn Adel erlaubte mir ihren Körper zu erforschen. Adels Körper und Haut hatten mich überrascht. Es war, als ob ihr Körper aus Watte bestehen würde. Sie setzte sich jetzt auf, ihr Rücken meinem Gesicht zugewandt, nahm mein erigiertes Glied und schob es unter ihre Pussy. Sie ritt mich, ritt mich immer heftiger und wilder. Nach einer Weile hatte sie einen Orgasmus. Hörte sich so an. Ich noch nicht. Sie drehte sich um, ihre Augen schauten in meine Augen. Wieder schob sie meinen Penis unter ihre Muschi, ritt mich. Diesmal konnte ich nicht widerstehen. Mein warmes Ejakulat spritze auf meinen Bauch. Adel ließ sich zurückfallen, säuberte meinen Bauch und glitt an meine Seite. Wir lagen noch etwas zusammen und plauderten. Ich frug sie wie man ihren Namen ausspricht. Für mich hört sich Adel komisch an, außer man schreibt es wie den Namen der Sängerin Adele. Adel schien etwas irritiert, als würde sie es selbst nicht wissen. Man kann sich etwas auf Englisch mit ihr unterhalten. Ich erfuhr, dass sie aus der Ukraine kommt und jetzt wegen dem Krieg in Polen leben. Laut der Anzeige des Studios soll sie 28 Jahre alt sein, 1,58 groß und Kleider der Größe 34/36 zu tragen. Mir erschien sie noch schlanker. Adel ist nett. Sie hat mir die Nähe geschenkt, die ich bei so einer erotischen Massage suche. Zu meiner Überraschung wurde die Anzeige von Adel nur zwei Tage nach meinem Besuch bei ihr geändert, sie war jetzt nicht mehr Adel, sondern Karolina. Ich weiß nicht, wie viele Karolinas es in diesem Studio schon gab. Adel ist nicht die Karolina, die ich 2013 besucht hatte und die mich sehr glücklich gemacht hatte. Glücklich hat mich auch diese Adel gemacht. Es war aber anders. 110 Euro für eine Stunde ihrer Zeit hatte ich Adel gegeben.
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