Der April ist wahrlich nicht die beste Zeit, um in Thailand zu urlauben: Sauheiß. Hinzu kommt vor allem im Nordwesten die schlechte Luft. "Burning Season" - es werden die Felder abgefackelt, und der Rauch zieht vom Nordwesten Thailands bis in den Isaan. Wobei nicht nur in Thailand, sondern auch in Myanmar, westlich gelegen, abgefackelt wird, was je nach Windströmung nach Thailand rüberweht. Da es um diese Jahreszeit sehr trocken ist und praktisch nicht regnet, hält sich der Dreck beharrlich in der Luft. So, nun zum Eigentlichen: Vor zwei Jahren machte ich im Senz Diva im Nimman-Viertel von Chiang Mai eine herausragende Erfahrung. Ich genoss eine sogenannte Paradise-Massage, 60 Minuten, für 1.600 Baht. Ich hatte damals berichtet. Dieses Mal stattete ich dem Studio erneut einen Besuch ab. Im Vorfeld über Telegram mir anzeigen lassen, wer von den jungen Daman wann anwesend ist, und einen Termin vereinbart. Positiv zu vermerken: Der Laden ist gut organisiert, Anfragen werden schnell bearbeitet. Positiv auch: Die Fotos sind echt, nicht bearbeitet. Du triffst tatsächlich auf die Dame, die du dir ausgesucht hast. Doch Dame ist eben nicht gleich Dame. Mein diesjähriger Besuch war eine Enttäuschung. Die Paradise-Massage ist eine Art BtB-Massage, zwar mit Elementen der Thaimassage, doch die erotischen Anteile stehen im Vordergrund. Es kommt zu sehr viel und intensivem Körperkontakt, die Masaage endet mit einem Handjob. Meine Dame, Anfang 20 schätze ich mal (die Damen sind dort alle in den Zwanzigern, höchstens Anfang 30), nannte sich Mona. Die, bei der ich vor zwei Jahren war, arbeitet, wenn ich mich beim Anblick der Fotos nicht täusche, immer noch dort, jedoch unter einem anderen Namen. Süß und nett sah Mona aus, auf den Fotos und auch in natura. Und doch war sie die ganze Zeit über distanziert. Kein intensiver Körperkontakt, keine wirkliche Nähe, außerdem schien es, als würde sie recht gelangweilt ihr Programm abspulen. Für etwas mehr Körper, nämlich topless, wurden 500 Baht fällig, die sie sofort ausgezahlt haben wollte. Im nachhinein ärgere ich mich, dass ich mich darauf eingelassen habe, doch naiv wie wir Männer nun mal sind oder sein können, hoffte ich, dass die Stimmung sich dann bessert, dass sie sich mehr öffnet. Falsch gedacht, sie blieb distanziert. Auch hatte ich die Erwartung, dass sie sich nicht einfach nur obenrum freimacht, sondern dies in ein neckisches Spielchen mit mir integriert. Auch das war eine Fehleinschätzung. Immerhin waren ihre Brüste, die ich mich kaum zu berühren traute aufgrund ihrer Körpersprache und Mimik, sehr ansehnlich: ein natürliches und doch festes B. Zu ihrer Ehrenrettung sei gesagt, dass der Handjob recht gut war, auch wenn ich sie ein paar Mal bremsen musste, um nicht schon zu früh abzuschießen. Worauf sie, mein Eindruck, aus war: schneller Abschuss und die Sache mit der Erotik schnell hinter sich bringen. Insgesamt kostete mich das Vergnügen, das keines war, 2.300 Baht: 1.800 Baht unten an der Kasse im voraus und die erwähnten 500 Baht für das Offenlegen der Brüste. Vor zwei Jahren waren es noch 1.600 Baht. Nun, alles wird teurer. Nur musste ich damals für den Anblick und das Berühren der Brüste nichts dazuzahlen. Das tat ich freiwillig hinterher, ich glaube, es waren 200, vor allem für den exzellenten Service. Ein letztes Negatives: Das Ganze dauerte keine 60 Minuten, es waren etwa 50. Ich will das Studio nicht schlechtreden. Ich denke, ich hatte einfach nur Pech und glaube nicht, dass die Leistung bzw. die Leistungsbereitschaft der Damen insgesamt nachgelassen hat. In jedem Fall lohnt es sich, im Internet sich ein bisschen schlauzumachen. Eine ganz interessante Seite ist übrigens: https://www.thailandredcat.com/happy-ending-massage-in-chiang-mai/ Chiang Mai ist nicht Bangkok, ist nicht Pattaya oder Phuket. Aber es ist eine von vielen Touristen besuchte Stadt, und dort, wo viele Touristen sind, gibt es bekanntermaßen oft auch viel Rotlicht. In jedem Fall also ein Besuch wert, weil eben auch sehr schön: Nicht umsonst wird Chiang Mai die Rose des Nordens genannt. Ein paar Tage bin ich noch hier, mal schauen, was sich noch ergibt. Ich berichte ... und hoffe, dass sich an diesen Thread auch noch wer anders dranhängt, der mit guten und vielleicht aktuellen Hinweisen und Erfahrungen zu Chiang Mai glänzen kann.
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